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Energieversorger, DACH

Migration einer monolithischen ERP-Landschaft in die Cloud

Zero-Downtime-Migration von 14 Legacy-Services auf Kubernetes — mit GitOps-Pipeline und 70 % reduzierten Infrastrukturkosten.

Auf einen Blick

Kunde
Energieversorger, DACH
Branche
Energiewirtschaft
Projektdauer
9 Monate
Team
3 Engineers, 1 Architekt

Ausgangslage & Ziel

Ein Energieversorger aus dem DACH-Raum betrieb seine gewachsene ERP-Landschaft auf eigener Hardware — 14 eng gekoppelte Legacy-Services, deren Betrieb zunehmend teuer und riskant wurde. Das Ziel: Migration in die Cloud, ohne einen einzigen Ausfall im Tagesgeschäft.

Herausforderungen

  • 14 eng gekoppelte Services ohne vollständige Dokumentation
  • Keine Downtime-Fenster: 24/7-Betrieb mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen
  • Gewachsene Datenbestände mit komplexen Abhängigkeiten
  • Das Team sollte den Betrieb nach der Migration selbst übernehmen

Umsetzung

Wir haben die Landschaft Service für Service analysiert, containerisiert und auf Kubernetes migriert — Strangler-Pattern statt Big Bang. Eine GitOps-Pipeline machte jeden Schritt nachvollziehbar und umkehrbar; Lasttests und Shadow-Traffic sicherten jede Umstellung ab. Parallel haben wir das Team des Kunden geschult, sodass es den Betrieb heute eigenständig führt.

Tech-Stack

Cloud

  • AWS
  • EKS

Infrastruktur

  • Kubernetes
  • Terraform

DevOps & Observability

  • Argo CD
  • GitLab CI
  • Prometheus
  • Grafana

Daten

  • PostgreSQL
  • Kafka

Ergebnisse

01

Zero-Downtime-Migration aller 14 Services

02

70 % geringere Infrastrukturkosten

03

Deployments von Wochen auf Minuten beschleunigt